Der weibliche G-Punkt

Der weibliche G-Punkt ist ein Punkt oder eine Gewebefläche, die besonders empflindlich ist. Sie befindet sich einige Zentimeter in der Scheide oben und fühlt sich etwas anders als das sie umgebende Gewebe an.
Der G-Punkt (nach seinem Entdecker Gräfenberg so genannt) muß bei einer sexuellen Stimulierung erst geweckt werden. Zuerst muß, meist über die Klitoris, ein bestimmtes Maß an sexueller Erregung aufgebaut sein, bis die Yoni bereit ist zur Aufnahme von Lingam, Fingern oder anderem. Dann muß die Yoni erwärmt und geweitet werden, und dann kann man zur Stimulierung des G-Punktes übergehen.
Der G-Punkt ist ebenso wie die Klitoris mit vielen Nervenfasern verbunden. Nur gehen die Nervenfasern von der Klitoris an eine andere Stelle im Gehirn. Die Nervenfasern, die vom G-Punkt kommen, enden an einer Stelle im Gehirn, die näher am sogenannten "Bewußtseinspunkt" liegt.
Das Gewebe des G-Punkts ist verbunden mit der Harnröhre und den "Bartholinschen Drüsen", die das Ejakulat für die weibliche Ejakulation beinhalten. Deshalb ist ein "G-Punkt-Orgasmus" tiefer und bewußtseins-entrückender.

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